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Keng Kichen vun der Stang!

 

Category: news

Eine Abluftinstallation erfordert in der Regel eine Abluftleitung ins Freie. Dies ist nun Geschichte. PlasmaMade bietet die Lösung: unsere Filter können direkt an einer neuen oder bereits bestehenden Dunstabzugshaube befestigt werden. Sie sparen sofort Geld bei der Installation und durch die Reduzierung Ihrer Heiz-/Kühlungskosten.

Ein wichtiger Vorteil ist, dass PlasmaMade eine gesunde Innenumgebung sicherstellt; frei von Gerüchen, Pollen und Bakterien. PlasmaMade bietet zwei Module: rund und flach, es gibt also eine PlasmaMade Lösung für jede Situation!

Der PlasmaMade Luftfilter bedeutet:

Saubere Luft: In jedem Raum befinden sich Pollen, Hausstaub und andere Allergene, die nicht mit bloßem Auge wahrzunehmen sind. In Prinzip sind diese Allergene nicht gesundheitsschädlich, es sei denn, man leidet an einer Allergie. Der PlasmaMade Luftfilter sorgt dafür, dass diese Stoffen aus der Luft herausgefiltert werden. Außerdem werden Hausstaubmilben deaktiviert. Eventuelle allergische Reaktionen werden dadurch erheblich weniger hervorgerufen. Wirksam gegen: Hausstaubmilben; Pollen; Hautschuppen von Tieren; Staub; Haare von Katzen und Hunden

Gesunde Luft: Die Luft in Räumen, wie Wohnzimmer, Schlafzimmer, Büros und Wartezimmer und in denen mehrere Menschen leben, ist oft stark mit Schadstoffen, wie Bakterien, Schimmeln und Viren belastet. Die luftreinigende Wirkung des Filters neutralisiert diese Stoffe. Die Übertragungsmöglichkeiten von Bakterien und Viren durch die Luft werden damit eingeschränkt. Wirksam gegen: Viren, die durch die Luft übertragen werden; Bakterien; Schimmel; Abgase; Tabak bzw. Zigarettenrauch; Nikotin.

Frische Luft: Schlechte Gerüche, wie Essgerüche, Zigarettenrauch und Haustiergerüche gehören mit dem PlasmaMade Luftfilter der Vergangenheit an. Die PlasmaMade -Technologie beseitigt diese Gerüche sofort und sorgt für einen frischen Raum. Auch wird die Umgebungsluft durch den PlasmaMade Luftfilter mit negativen Sauerstoff-Ionen angereichert. Der Austoß des PlasmaMade Luftfilters hat eine erfrischende und konzentrationserhöhende Auswirkung auf Körper und Geist. Wirksam gegen: Konzentrationsverlust; Kopfschmerzen; Sick-Building-Syndrom bzw. Gebäudekrankheit; Schlechte Gerüche, wie Zigarettenrauch, Essgerüche, Haustiergeruch, Toilettengeruch.

Die Technik hinter sauberer Luft - Eine Kombination aus vier Techniken:

1. PlasmaMade Airfilter Plasmatechnologie;

2. Glasfaser Nanofilter elektrostatisch geladen;

3. Elektrostatischer Filter zusammengesetzt aus 2 Metallkernen;

4. Aktivkohlefilter.

Technik 1 Der PlasmaMade Plasmagenerator trennt ionisierte Plasmakomponente (O3) und O2 - Komponente. H2O wird in zwei Bestandteilen zerlegt, nämlich positive Wasserstoff - Ionen und negative Sauerstoff - Ionen. Dies wird als Ionisation bezeichnet.

Technik 2 Mit Hilfe einer Glasfasermatte werden grobe Schadstoffe über den Nano Glasfaserfilter geleitet, auf dem sie sich absetzen. Dieser wird von einem elektrostatischen Filter elektrostatisch geladen.

Technik 3 Die zwei elektrostatischen Kerne eliminieren die auf dem Nano Glasfasermatte abgesetzten Schadstoffe mittels elektrostatischer Entladung (bzw. ESD).

Technik 4 Der Aktivkohlefilter filtriert ungelöstes, überschüssiges O3 (Ozon) ab, wodurch nur O2 (Sauerstoff), CO2 (Kohlenstoffdioxid) und H2O (Wasser) übrig bleiben. Die OH - Gruppen entziehen das Wasserstoffmolekül (H) aus der Schutzschicht der Bakterie. Dadurch werden Düfte, Schimmel, Bakterien, Viren usw. deaktiviert.

 

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Konzept: Die Revolution für jede Küche. Aus einem starken Doppel - bestehend aus einem leistungsstarken Kochfeld und einem effektiven Kochfeldabzug - haben wir mit BORA Basic eine attraktive Einheit in ungewöhnlichem Design kreiert. Die Neuheit mit dem attraktiven Preis-/Leistungsverhältnis läutet endlich das Ende der Dunstabzugshaube ein. Denn mit BORA Basic kommt jetzt jeder in den Genuss der BORA Vorteile – es ist der gelungene Einstieg in die hochwertige Küche. Die besondere Wertigkeit der kompakten Einheit belegt auch die leicht zu bedienende Leistungselektronik, die eigens von BORA entwickelt wurde. Gut zu wissen: BORA Basic ist in wenigen Minuten in jeder Küche eingebaut und einsatzbereit. 

Qualität: Für lange Freude am Kochen. Unsere Produkte zeichnen sich durch eine kompromisslose Qualität aus. Denn nur hochwertige Materialien gewährleisten hohe Funktionalität und Langlebigkeit. Alle metallischen Sichtteile fertigen wir aus reinem Edelstahl, alle Glaskeramik-Kochfelder aus schwermetallfreier Glaskeramik von Schott. So genießen Sie die BORA Vorteile auch noch in vielen Jahren. Die besondere Wertigkeit von BORA Basic beweist auch die leicht zu bedienende Leistungselektronik – eine BORA Eigenentwicklung.

Technik: Design und Technik in seiner attraktivsten Form. Ganz gleich, ob flächenbündige Installation oder Aufsatzmontage, ob Abluft- oder Umluft-Variante, BORA Basic erfüllt in jeder Küchensituation den Wunsch nach mehr Freiheit – und eröffnet außergewöhnliche Perspektiven einer revolutionären Küchenarchitektur. In wenigen Minuten ist die Einheit in jeder Küche eingebaut und einsatzbereit.

 

 

 

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Cœur de la maison et lieu de convivialité par excellence, la tendance est aux cuisines ouvertes. Contemporaines, design, façon bois ou de pro, les nouvelles cuisines se font encore plus fonctionnelles grâce à des meubles de plus en plus innovants qui multiplient les astuces gain de place. Aussi astucieux que stylés, découvrez notre sélection de nouveaux modèles de cuisines.

Des façades sont désormais parées d’inox brossé et de laque blanche associées à de sublimes vitrines aux portes en nickel. Une association de matières et un mélange de style osé pour une cuisine qui réactualise le style classique avec élégance.

  

Style urban chic pour cette cuisine qui associe les effets matières avec des lignes traitées en Nano Black (une finition qui évite toutes traces de doigts et évite les rayures superficielles) réchauffées par des touches décor bois cognac. Des formes épurées qui, le soir venu, se révèlent un peu plus par des éclairages leds fixés sous le plan de travail diffusant une lumière délicate.

Les façades en frêne montées à fleur de plan glissent sur des rails pour dissimuler l’intérieur, finition frêne également. Elles sont associées à des meubles bas sans poignées aux formes cubiques habillés d’une laque mate blanc Arctique, et à un plan de travail en matériau minéral blanc.

     

Le décor bois finition cerisier des meubles ponctué par la laque blanche des éléments hauts caractérise cette cuisine dont le plan central, qui fait aussi office de table, coulisse d’un seul geste pour dissimuler l’évier, le mitigeur rabattable et la plaque à induction intégrés à fleur de plan. Astucieux et élégant.

Conçue de façon à habiller tout un mur, cette cuisine concentre de grands volumes de rangement grâce à ses meubles d’une hauteur de 87 cm permettant de recevoir jusqu’à 25% de rangement supplémentaire. Associant des façades en bois et laque noire, pour mieux rythmer les différentes surfaces, cette solution de rangement XXL est idéale pour les grandes familles. Disponible en 8 coloris.

 

Ce modèle de cuisine ouverte  propose de nombreux rangements, dont une armoire avec four intégré et dispose d'un îlot central d'une grande sobriété. Avec ses façades en polymère brillant pour capter la lumière, cette cuisine aux lignes simples efface définitivement les frontières entre la cuisine et le séjour.

 Matériaux et finitions d’exception pour cette cuisine dessinée par Ferruccio Laviani, remarquable par cette étagère suspendue ouverte sur les deux côtés de l’îlot, dotée de rails destinés au système d’éclairage Led et à la hotte. Une grande table en chêne noir prend appui sur le plan de travail en Silestone blanc. Les placards aux volumes généreux sont habillés par des façades en laque mate blanche.

 

 

 

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Viele halten sich täglich mehr als drei Stunden in der Küche auf. Dabei geht es längst nicht mehr nur ums Kochen. Die Käufer verlangen Komfort, Design – und irre Hightech-Funktionen.

Technik und Ergonomie bestimmen die neuen Trends in der Küche

In modernen Küchenstudios geht es neuerdings zu wie in einem "Harry Potter"-Film. Man stellt sich beispielsweise vor einen glatten, weißen Hochschrank ohne Griffe und klopft zwei Mal dagegen. Im Inneren klickt und summt es, und unmittelbar gleitet, wie von Zauberhand geschoben, das gesamte Regal heraus. Auch in der Spüle scheint es zu spuken: Es genügt eine entschlossene Geste mit dem Unterarm, und schon läuft das Wasser aus dem Hahn.

Spätestens an der Kochinsel wird allerdings offenbar, dass hinter allem nur feine Antriebstechnik steckt. Zwei Sensorschalter sind gut sichtbar angebracht und sorgen bei Betätigung dafür, dass sich das gesamte Möbelstück inklusive Kochplatte sanft hoch- und herunterfährt. So soll die ideale Arbeitshöhe erreicht werden, und die liegt für jede Tätigkeit etwa 15 Zentimeter unterhalb der Ellenbogenhöhe.

Und auf diese Zentimeter kommt es an. Jedenfalls, wenn es nach den Herstellern geht. Sie haben eine neue Zielgruppe entdeckt: Menschen, die es noch bequemer haben möchten, Ehepartner, die unterschiedlich groß sind und mit der Höhe ihrer Arbeitsplatten hadern. Kochfans jenseits der 70, die sich mit Rückenproblemen plagen. Und Männer, die einfach Technik mögen. Sie alle sollen künftig die "bewegte Küche" benutzen – dynamische Arbeitselemente, clevere Bewegungsmechanismen und die Integration von Technologie.

"Funktion ist derzeit ein großer Trend", sagt Kirk Mangels, der Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Die Moderne Küche (AMK). Dabei geht es nicht nur um höhenverstellbare Arbeitsplatten und Küchenblöcke. Spezialisierte Mittelständler wie Kesseböhmer im schwäbischen Weilheim haben bisher vor allem Motoren für Büromöbel hergestellt. Jetzt entdecken sie das Hochregal oder den Apothekerschrank in der Küche. Schwere Unterschränke lassen sich jetzt durch Klopfen oder Aktivierung von Sensoren in Fußhöhe öffnen.

Auch an der Spüle ändert sich was. Künftig müssen Köche den heißen Topf nicht mehr abstellen, um den Wasserhahn zu öffnen, sondern aktivieren mit einer Bewegung des Ellenbogens einen Sensor an der Armatur – und schon fließt das Wasser. Technische Raffinessen gab es bisher in erster Linie im Wohnzimmer. Doch spätestens seit auch Männer begeistert kochen, ändert sich das.

Die Schranksysteme integrieren sich fast unsichtbar in die Wand

Viele sind länger als drei Stunden täglich in der Küche

Ohnehin haben die Menschen eine ganz besondere Beziehung zur Küche. Umfragen zufolge ist sie für jeden dritten Verbraucher der beliebteste Raum in den eigenen vier Wänden, obwohl die durchschnittliche Küchenfläche in deutschen Wohnungen gerade einmal 13 Quadratmeter beträgt. Eine Befragung von weltweit 100.000 Nutzern des Online-Einrichtungsportals Houzz ergab dennoch: 42 Prozent der Deutschen halten sich länger als drei Stunden täglich in der Küche auf.

Nur Italiener und Iren verbringen dort noch mehr Zeit. Geht es ans Renovieren, gibt die überwiegende Mehrheit der Deutschen Beträge zwischen 10.000 und 25.000 Euro aus, Tendenz steigend. Es gibt also etwas zu verdienen. "In einer Küche wird längst nicht mehr nur gekocht, sie ist vielmehr ein Wohn- und Lebensraum", sagt AMK-Geschäftsführer Mangels. Entsprechend wichtig sei mittlerweile auch die repräsentative Funktion. "Die Küche ist Statussymbol geworden." Und das gilt nicht nur für die in Neubauten längst zum Standard gewordene Wohnküche.

Auch in Wohnungen klassischen Zuschnitts wird das bekannte U-förmige Layout der Küchenmöbel oft zur L-Variante. Ein kleiner Tisch und zwei Mini-Stühle dazu, und schon ist zusätzlicher Lebensraum gewonnen. Nun gilt es, die Arbeitsflächen für die gesamte Familie auf die richtige Höhe zu bringen.

Im Laden eines modernen Küchenausstatters geht es heute deshalb nicht mehr nur um Farben, Formen und Griffe. Es wird auch Maß genommen. "Die Küche wird an die Ellenbogenhöhe ihrer Nutzer angepasst", beschreibt AMK-Vertreter Mangels. Die ideale Höhe – 15 Zentimeter unterhalb der Ellenbogenhöhe – haben Arbeitswissenschaftler der Technischen Universität Darmstadt ermittelt.

Da heute jedoch Männer und Frauen in der Küche stehen, sind heb- und senkbare Arbeitsflächen gewissermaßen unausweichlich. Eine 170 Zentimeter große Köchin sollte normalerweise an einer 95 Zentimeter hohen Arbeitsplatte stehen. Ihr 190 Zentimeter großer Ehemann benötigt 106 Zentimeter Höhe zum Möhrenschnippeln, wenn er seine Bandscheibe nicht unnötig belasten will.

"Komfort und Gesundheit sind heute Megatrends"

Wer es ernst meint mit der Ergonomie, wird nicht mehr wie früher eine durchgehend identische Arbeitshöhe nehmen. Es wird abgestuft. Der Unterschrank mit der Spüle ist dabei am höchsten, denn als eigentliche Arbeitsfläche gilt hier der Boden des Spülbeckens.

Positiver Nebeneffekt: Es entsteht mehr Patz für die Multi-Müllschublade darunter – die man natürlich nicht mehr mit nassen Fingern öffnet, sondern mittels eines Fußsensors. Der Herd ist mittelhoch, hier zählt die Oberkante von Töpfen und Pfannen als Arbeitsniveau. Und die normale Arbeitsplatte zum Schneiden und Schälen liegt am höchsten. Mittels klarer Farbgestaltung der Stufenküche entsteht sogar ein abwechslungsreicher optischer Gesamteindruck.

Der Hersteller Sachsenküchen zum Beispiel ist sehr aktiv bei diesem Thema. "Ergomatic" heißt das Sockelsystem des Mittelständlers, mit dem auf Knopfdruck die Arbeitshöhe eines Küchenblocks oder einer Arbeitsplatte um bis zu 20 Zentimeter verändert werden kann. "Damit findet jede Person zwischen 1,60 und zwei Metern die jeweils optimale Arbeitshöhe", beschreibt Geschäftsführer Elko Beeg. "Komfort und Gesundheit sind heute Megatrends", sagt Beeg.

 

 

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